Kunstbücher Max Slevogt
Kunstbücher

Max Slevogt. Die Berliner Jahre.
von Sabine Fehlemann, Vlg: Wienand 2005, 206 Seiten mit 81 farbigen und 106 s/w Abbildungen, Format 23 x 27 cm, Gebunden,
ISBN 3-87909-862-X

1899 machte er hier mit dem Triptychon "Der verlorene Sohn" Furore, 1901 zog er endgültig von München nach Berlin, bis er sich um 1920 in die Pfalz zurückzog. In Berlin ließ er die realistische Kunst im Stil Wilhelm Leibls immer mehr hinter sich und gelangte in Auseinandersetzung mit der Malerei der französischen Impressionisten zu einem neuen Stil. Die hier präsentierten 70 Gemälde veranschaulichen Slevogts Hinwendung zu einer lichteren Palette und einer flüchtigeren Pinselführung. Berühmt sind die Bildnisse von Schauspielern und Sängern, die ganz in impressionistischer Manier den vergänglichen Augenblick auf der Bühne einfangen. Ergänzt wird der Band durch eine illustrierte Biographie, die einen Einblick in das von Aufbruchstimmung geprägte Kunstleben im Berlin der Jahrhundertwende vermittelt. Wienand


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